Bericht von den ehehaften Fischenzenrechten

Nachstehend berichten wir von den ehehaften Fischenzrechten in der Oberfreiämter-Reuss. Diese sind geschichtsträchtig und wechseln
  1382  von der Habsburg an das Kloster Muri AG
  1413 vom Kloster Muri an das Kloster Eschenbach LU
  1918 vom Kloster Eschenbach an Dr. Phil J. Meier
  1960 von Dr. Phil. J. Meier an die Gebrüder Brun
  1992
von den Gebrüder Brun an
Werner Brun, Bruno Mäder, Alex Brun
 
  Burgruine

Burgruine Reussegg
 
Die FischenzenReussegg, der Name ist der Burgruine Reussegg entlehnt, bezwecken als einfache Gesellschaft die gemeinsame Bewirtschaftung der fünf Reussreviere
Grundbuch Honau LU 600 m  
Grundbuch Risch ZG 2200 m  
Grundbuch Dietwil AG 2800 m  
Grundbuch Hünenberg ZG 3500 m  
Grundbuch Sins AG 3500 m
Total 12600 m
 
 
und die Verpachtung an einen einzigen Fischerverein und/oder an einzelne Personen. Die drei Gesellschafter bringen die erwähnten fünf Fischenzen in die neue Gesellschaft ein.

Als Verpächter unterzeichneten wir 1992 mit dem Fischerverein Oberfreiamt-Sins als Pächter gegenseitig einen Pachtvertrag, der die Zusammenarbeit festlegt.

Ab 1. März 2004 wurde Punkt 1 des Pachtvertrages geändert. Der Pächterverein Oberfreiamt-Sins gibt die Fischerpatente in eigener Regie heraus und entrichtet einen jährlichen Pachtzins.
 
  Zollbrücke
Zollhaus

Restaurant Zollhaus und historische Zollbrücke bei Sins
  Reussegg   Der Name FischenzenReussegg ist der Burgruine Reussegg entlehnt
 


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